between the lines #13 - 1984, Teil 2, Kapitel 8
Winston und Julia betreten einen Raum, von dem sie nicht wissen, ob sie ihn lebend wieder verlassen.
Ein Gespräch beginnt, das keine Rücknahme mehr kennt.
»1984« von George Orwell – Teil 2, Kapitel 8.
Winston und Julia betreten einen Raum, von dem sie nicht wissen, ob sie ihn lebend wieder verlassen.
Ein Gespräch beginnt, das keine Rücknahme mehr kennt.
»1984« von George Orwell – Teil 2, Kapitel 8.
Nach dem Tod von Lenas Großmutter kehren sie in das alte, leerstehende Familienanwesen zurück, in dem Lena zuvor gelebt hat. Das Haus birgt dunkle Erinnerungen, insbesondere an das Verschwinden von Lenas Schwester Caro. Während ihres Aufenthalts beginnt vieles, sich seltsam zu verändern: alte Wunden öffnen sich, Schatten scheinen zu leben, und es entsteht eine Atmosphäre, in der Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen. Ein mysteriöses Buch im Haus scheint Antworten zu geben – doch je näher Jule und Lena der Wahrheit kommen, desto gefährlicher wird es für sie.
Winston erhält von O’Brien einen geheimnisvollen Zettel – ein kurzer Moment der Hoffnung, der alles verändern könnte.
Kurz darauf folgen Erinnerungen und Träume aus seiner Kindheit: Hunger, Schuld, der Verlust seiner Mutter. Szenen, die zeigen, wie sehr das System nicht nur Körper, sondern auch Beziehungen zerstört.
Nach dem Tod ihres gewalttätigen Mannes will Anna frei sein. Doch ihr Umfeld drängt sie zurück in ein Leben, das sie nicht mehr führen möchte. Erst eine unerwartete Freundschaft – und ein Hund – geben ihr die Kraft, für sich selbst einzustehen.
»Wie oft stellen wir die Frage: „Warum verlässt sie ihn nicht, wenn er sie schlägt?“
Doch die eigentliche Frage müsste lauten: „Warum tut er ihr das an?“«
Eine Frau bekommt von ihrer Freundin einen Golem – samt Anweisungen.
Was als Hilfe im Alltag beginnt, wird schnell zum Spiegel ihrer eigenen Grenzen, ihrer Wut und ihrer Geschichte.
Der Golem trägt schwere Dinge.
Er wirft ihren Ex aus der Wohnung.
Das Video geht viral.
Und am Ende steht die Frage, was Monster eigentlich sind – und wer sie erschafft.
Wenn ein Staat entscheidet, wer leben darf - und wer nie gelebt hat.
Ein neuer Morgen im Ministerium. Ein Kollege fehlt. Und drei Tage später existiert er nicht mehr – nicht in den Köpfen, nicht in den Listen, nicht in der Geschichte.
In dieser Episode zu »1984«, Teil 2, Kapitel 5, begleiten wir Winston durch Hitze, Lärm, Hysterie und die immer aggressiver werdende Propaganda vor der Hass-Woche.
Bomben fallen, Parolen werden gedruckt, Fotos gefälscht – und die Wahrheit stirbt leise.
👉 Jetzt anhören & in Orwells Welt abtauchen.
Was ist, wenn Aberglaube gar keiner ist?
Ein Brief ihrer Tante führt Mara zurück in die alte Heimat – und mitten hinein in ihre schmerzhafte Vergangenheit.
Ihr Vater ist angeblich wieder aufgetaucht, aber alles, was sie findet, sind Spiegelsplitter, Notizen und Relikte eines Geisteszustands, den sie längst vergessen wollte.
Doch je tiefer sie in die Vergangenheit eintaucht, desto lauter wird der Ruf aus dem Schlund des Berges …
Winston und Julia wagen den Schritt in die vermeintliche Freiheit: ein Zimmer über Mr. Charringtons Laden – versteckt vor den Blicken der Partei.
Doch in Orwells 1984 bleibt nichts unberührt von der Überwachung. Selbst die Musik, die durch die Straßen klingt, ist keine menschliche Schöpfung.
Ein Monster, eine Frau, ein Kerker – und ein Bündnis, das Welten verändert.
Tauche ein in »Seelengrube«, das spannende Science-Fantasy-Debüt von Marie Meier – als Hörprobe in Hörspielatmosphäre.
Ein verschwundenes Kind. Eltern, die zerbrechen könnten. Ein Mädchen, das zehn Jahre später zurückkehrt – und nur ein einziges Wort auf den Lippen hat: „Leni“.
In dieser Folge von »1000 Zeichen. Und mehr.« tauchen wir in die dichte, beklemmende Atmosphäre von Daniel Kohlhaas’ neuem Psychothriller »Je tiefer der Wald« (CW Niemeyer Verlag) ein, der am 1. September 2025 erschienen ist. Also mal wieder druckfrisch hier im Podcast!
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